Eric Waeny

Eric Waeny

ericIch wurde am 19. Dezember 1962 in Bern geboren. Als Kind verbrachte ich viel Zeit in der Natur und interessierte mich sehr für alle Lebewesen und Pflanzen. Wenn ich Tieren oder Menschen helfen konnte, erfüllte mich dies mit grosser Freude.

Während meiner kaufmännischen Ausbildung und einiger Jahre Arbeiten in diesem Bereich merkte ich, dass dies nicht der Weg ist, der mich erfüllt. Immer mehr verlor ich die Verbindung zu den Tieren und Menschen. Ich spürte, dass ich ihnen nicht mehr so helfen konnte wie ich es in meinem Herzen wünschte.

Eine ausserkörperliche Erfahrung zeigte mir damals schon, dass mehr möglich ist als wir uns vorstellen können.

Eine Veränderung kam im Dezember 1995. Ich durfte für ein Jahr als Betreuer in einer Kindertagesstätte arbeiten und lernte die Welt erneut aus Kinderaugen zu erfahren. So begann ich wieder die Schönheit der Natur zu sehen und wahrzunehmen.

Nun richtete ich mich neu aus, begann im Sport- und Gesundheitsbereich tätig zu werden. Heute arbeite ich als Personal-/Fitnesstrainer und seit 2001 als Masseur. Es bereichert und erfüllt mich sehr, direkt auf Menschen einzugehen und sie im Leben zu begleiten.

Durch mein Erlebnis und die vergangenen Jahre spürte ich immer stärker, dass es noch mehr geben muss, als man von blossem Auge sehen kann.

So begann mein spiritueller Weg.

Mein erster Schritt war eine Reiki Ausbildung im Grad I. Bei der Arbeit als Reikitherapeut durfte ich erleben, wie schön es ist, mit der kosmischen universellen Energie in Berührung zu kommen.

Im Jahre 2008 begegnete mir Nicole, meine Seelenpartnerin und heutige Lebensgefährtin.

Unser gemeinsamer spiritueller Weg begann.

 

Nicole Eichenberger

Nicole Eichenberger

nicoleIch wurde am 13.03.1971 geboren. Zusammen mit meinem Bruder bin ich bei unserer Mutter aufgewachsen. Meinen Vater habe ich leider nie richtig kennengelernt. Aus meiner Familie widmete sich niemand der Spiritualität.

Als kleines Mädchen sprach ich mit einem Hund, der mich überall hin begleitete und nur für mich existierte. Deshalb sagte man mir oft, ich sei eine Träumerin. Ich lebte häufig in einer anderen Welt.

Heute ist für mich klar, dass ich nicht träumte, sondern die andere Welt, die geistige Welt, sehr intensiv wahrnahm. Auch mit Tieren in der realen Welt fühlte ich mich sehr verbunden. Je älter ich wurde, desto mehr ging jedoch diese Verbindung zur anderen Welt verloren.

Im Alter zwischen 24 und 30 Jahren erlebte ich sehr schwierige Jahre. In dieser Zeit sah ich den Sinn des Lebens nicht mehr. Mein Herz war verschlossen, ich selbst war verschlossen und spürte keine Erfüllung in mir.

Durch meine Verbindung zu den Tieren und das Interesse am Medizinischen, lernte ich mit 30 Jahren den Beruf der Tiermedizinischen Praxisassistentin. Nach dem ersten Ausbildungsjahr starb mein Mutter unerwartet. Ich sprach oft mit ihr und bat sie um Hilfe, da ich spürte, dass sie noch immer bei mir war. Das innere Wissen um die geistige Welt wurde wieder stärker. Die Ausbildung und die neu gefundene Verbindung zur geistigen Welt öffneten mein Herz mehr und mehr. Auch die Verbindung und die Liebe zu meinem Sohn fand ich wieder.

Mein eigentlich spiritueller Weg begann langsam im Jahr 2008, als ich die Schönheit und die Energie der Heilsteine entdeckte. Ich konnte ihre Energien immer mehr spüren, was mich sehr faszinierte . In diesem Jahr lernte ich auch Eric kennen, meinen Seelenpartner. Ein Jahr später führte uns unser Weg zusammen, und unser gemeinsamer spiritueller Weg begann.

Dank der Medialität erfuhr ich, dass mein Vater verstorben ist. Durch die Verbindung zur geistigen Welt darf ich die Anwesenheit meines Vaters und meiner Mutter jederzeit wahrnehmen, ihre Liebe zu mir spüren und mein Herz im tiefsten Innersten berühren lassen.

 

Unser gemeinsamer Weg

Unser gemeinsamer Weg

Bis zum Jahr 2010 hatten wir beide den Reiki Grad II abgeschlossen und konnten uns gemeinsam immer mehr mit den Energien vertraut machen. Da wir wussten, dass es noch mehr gibt, als das, was wir mit unseren physischen Augen sehen, begannen wir im Herbst 2010 die zweijährige Ausbildung an der Fachschule für Medialität in Bern, an der die heilerische Ausbildung im Vordergrund stand.

Diese Ausbildung öffnete uns viele Türen und unser Herz. Durch die Liebe unserer geistigen Helfer den Menschen und Tieren helfen zu können, berührt immer wieder unser tiefstes Innerstes. Seit dieser Ausbildung besuchen wir regelmässig Übungsgruppen, um unser Bewusstsein weiter zu entwickeln und der geistigen Welt noch besser als Vermittler dienen zu können.

2012-2014 unterrichtete uns Sue Dhaibi in der Medialität, um den Kontakt zu Verstorbenen noch besser herzustellen. Auch in diesem Bereich durften wir schon unglaublich schöne und wunderbare Erfahrungen machen. Das Wissen, dass unsere Liebsten uns immer noch so nah sind, erleben wir als grosses Geschenk.

Unsere Faszination und unser Herz gehört jedoch der Trancearbeit.

Schon in der Ausbildung durften wir mehrmals das englische Trancemedium Stephen Smith erleben, um einen ersten Einblick in die Trancearbeit zu erhalten.

Seit 2013 beschäftigen wir uns nun intensiv mit der Trancearbeit. Bei verschiedenen Trancemedien, wie in der Zirkelgruppe bei Andreas Messerli, lassen wir uns auf diesem Gebiet weiterbilden. Sie bringen uns unserem Herzenswunsch Stück für Stück etwas näher. Im Jahr 2014 durften wir eine unglaublich spannende, erfüllende und lehrreiche Intensivwoche in England mit Judith Seaman erleben.

Unsere Vision ist es, die geistige Welt möglichst rein durch uns wirken zu lassen: durch die Kraft ihrer Worte, mit ihren heilenden Energien und durch physikalische Phänome.

Unser tiefster Herzenswunsch ist es, durch unsere Arbeit die Herzen vieler Menschen zu berühren.
 

Eric Nicole

Ethik

Ethik

Die sieben Prinzipien der spirituellen Betreuung

1. Die allgegenwärtige Quelle der Liebe und der Kraft wirkt in allen Dingen und Wesen des Universums. Wir verstehen uns als Botschafterin bzw. Botschafter dieser Urquelle. Wir bemühen uns im Sinne unserer spirituellen Weltanschauung zu leben, denken, sprechen und handeln.

2. Mit der physischen Welt der Materie besteht eine nichtphysische Welt des Geistig-Seelischen. Zu unseren Aufgaben gehört es, mit den Wesen der geistig-seelischen Welt zu kommunizieren und der physischen Welt von dort Impulse und Informationen zu übermitteln. Wir bekennen uns offen zu unseren Überzeugungen, ohne sie andern aufdrängen zu wollen. Wir lassen auch andere Überzeugungen gelten und achten sie, soweit sie nicht inhumane Haltungen und Handlungen vermitteln.

3. Alle Wesen, ob in einem physischen Körper oder nicht, sind selbstverantwortliche, eigenständige Individuen. Weder machen wir uns von ihnen abhängig, noch versuchen wir, andere von uns oder ihnen abhängig zu machen. Was wir anstreben, ist eine vertrauensvolle, gleichberechtigte und hilfreiche Zusammenarbeit zum Wohle der ganzen Schöpfung.

4. Menschen, die sich uns anvertrauen oder uns anvertraut werden, begleiten und betreuen wir nach bestem Wissen und Gewissen. Dazu gehört, dass wir uns mit unseren eigenen unbewussten Regungen und Projektionen einerseits und den paranormalen Eingebungen andererseits kritisch auseinandergesetzt haben und uns immer wieder neu auseinandersetzen (z.B. Supervision, Weiterbildung). Informationen, die uns im Zusammenhang mit unserer Betreuungsarbeit offenbart werden, bleiben unter den Beteiligten; wir unterstellen uns der Schweigepflicht gegenüber unbeteiligten Dritten.

5. Es ist unsere Aufgabe, Menschen, die sich uns anvertrauen, nach bestem Wissen und Gewissen zu beraten, in ihrem Selbstwertgefühl zu stärken und auf für sie oder andere möglicherweise schädliches Verhalten hinzuweisen. Unser Ziel ist es, dass sie aus unserer Konsultation mehr Klarheit, Vertrauen, Selbstsicherheit und Verständnis für sich selbst und ihre Umwelt mitnehmen.

6. Unter keinen Umständen garantieren wir Erfolge, nehmen wir Aufträge zur Beeinflussung Dritter entgegen, prophezeien wir Todesfälle oder diagnostizieren Krankheiten. Wir enthalten uns möglichst jeder Äusserung, die Angst auslösen oder Druck machen könnte. Wir begegnen Klientinnen und Klienten mit Achtung, Herzenswärme und Einfühlsamkeit. Stets bewahren wir dabei die notwendige therapeutische Distanz.

7. Für den von uns aufgebrachten Zeitaufwand (nicht die Leistung) können wir eine angemessene Entlohnung verlangen. Als angemessen gelten Ansätze der Parapsychologischen Vereine der Schweiz.
 

Lebe in

Prema     Liebe
Sathya     Wahrheit
Dharma     Rechtschaffenheit
Shanti     Friede
Ahimsa     Gewaltlosigkeit